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Frank John Riesling trocken Bio 2021
Die Trauben für diesen Riesling der Familie John stammen von verschiedenen Buntsandstein-Parzellen im südlichen Teil der Region Mittelhaardt-Deutsche Weinstraße, sozusagen aus dem Herzen der Pfalz. Konsequente und überaus kompetente biodynamische Bewirtschaftung, selektive Handlese, kurze Maischestandzeit und eine langsame, schonende Pressung. Der Most vergor dann spontan mit einem kleinen Anteil Ganztrauben in großen Holzfässern mit 1.200 und 2.400 Litern Fassungsvermögen. Hier durfte der Wein auch für ein Jahr auf der Vollhefe reifen und sich selbst klären. Also keine Zusätze oder nennenswerten önologischen Eingriffe – außer einem gemäßigten Schwefelzusatz.  Im Bukett Noten von dunkelwürzigem gelbem Steinobst, durch die beginnende Reife auch Anklänge von gedörrter Frucht. Dazu nussige, ausgeprägt kräutrige sowie leicht erdige Töne. Am Gaumen saftig und reif, aber noch immer sehr frisch, mit schönem Zug, Grip und Spannung und einer überaus harmonischen mineralischen Säureader, über der die delikate, zart dunkelwürzige Frucht lange nachhallt. Ein wunderschöner Pfälzer Riesling aus einem nicht gerade einfachen Jahr.  Yook & Neser vom vinocentral-Team, Februar 2025

Inhalt: 0.75 Liter (30,67 €* / 1 Liter)

23,00 €*
Frank John Pinot Noir Bio 2021
Der Pinot Noir von Familie John ist schon seit Jahren ein Klassiker in unserem Sortiment und erlangt ganz allgemein zunehmend Kultstatus. Die Trauben stammen aus verschiedenen biodynamisch bewirtschafteten Weinbergen mit hohem Kalkanteil im Boden. Selektive Handlese, Spontangärung und Maischestandzeit über drei Wochen, Ausbau über zwei Jahre in Barriques und Tonneaux auf der Vollhefe. Anschließend wurde der Wein ohne Filtration und mit minimaler Schwefeldosis gefüllt.  Im Bukett ist das Holz dieses Youngsters derzeit noch etwas vordergründig, die fruchtigen und floralen Noten setzen sich aber letztlich durch: Sauerkirsche und dunkle Beerenfrüchte, Veilchen, Hibiskustee und ein Hauch Roter Bete. Mit seinen seidigen Tanninen gleitet der Wein leichtfüßig und kühl über den Gaumen, landet dann aber auf einer üppig-saftigen, dunkelwürzigen Frucht, die beinahe warm erscheint.  Im Finish kalkig-mineralisch und mit einem feinen Säurenerv und einer erfrischenden, dezent herben und pfeffrigen Würze. Ein weiterer großartiger John-Pinot und ein Langstreckenläufer mit hohem Reifepotenzial, der gerade noch ordentlich Luft braucht, um sich zu entfalten.  Yook & Neser vom vinocentral-Team, Mai 2024

Inhalt: 0.75 Liter (60,00 €* / 1 Liter)

45,00 €*
Frank John Riesling Brut Nature min. 36 Mon. Hefelager Bio
Gerade mal 2.000 Flaschen gibt es von diesem edlen Schäumer in traditioneller Flaschengärung. Der Grundwein wurde im großen Holzfass ausgebaut – ohne die übliche Zugabe von Enzymen oder sonstige Eingriffe, außer einer leichten Filtration und minimaler Schwefelung. Nach der zweiten Gärung auf der Flasche folgte eine mindestens 36-monatige Reifung auf der Feinhefe, bevor die vorliegende Charge im April 2019 degorgiert wurde. Zero Dosage.Das Bukett lässt zunächst eher die typischen Champagner-Rebsorten vermuten als ausgerechnet einen reinsortigen Riesling. Gelbes Steinobst, Limette, etwas Birne und Apfel, unterlegt von dezenten Brioche- und Kräuternoten mit einer leicht nussigen Würze. Im Mund präsentiert sich das Ganze federleicht und gertenschlank mit einer wunderbar zartgliedrigen, aber dichten Perlage. Trotz aller Leichtigkeit zeigt der Sekt eine komplexe Aromatik, eine reizvolle Spannung zwischen frischer Säure und Schmelz sowie eine überaus feine Würze im Finish. Deutscher Sekt auf internationalem Spitzenniveau! Yook vom vinocentral-Team, Dezember 2019 ""[…] der Name John [steht] für klare, mineralisch grundierte Spitzenweine, die Intensität und Komplexität mit Kraft und mineralischem Spiel vereinen. Im Kreuzgewölbe reifen aber auch traditionell erzeugte Sekte heran, die sogar in Pariser Sternerestaurants serviert werden. […] Johns Schaumweine benötigen keine Süße, um die feinperlige Säure aufzuwiegen; sie sind durch den langsamen Ausbau balanciert genug und sind prickelnde Essensweine par excellence!" Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 1.12.2019  

Inhalt: 0.75 Liter (46,67 €* / 1 Liter)

35,00 €*
Frank John Pinot Noir Bio 2016
Die biodynamisch produzierten Pinot-Trauben stammen von verschiedenen Pfälzer Lagen, deren Böden sich durch einen hohen Kalkanteil auszeichnen. Die alkoholische Gärung vollzog sich spontan auf der Maische, um möglichst viel von der Frucht in den Wein zu transportieren – anschließend durchlief er einen biologischen Säureabbau. Ausbau und zweijährige Reife erfolgten in 225-l- und 500-l-Fässern, wobei der Anteil neuen Holzes sicherlich eher gering war, denn das nimmt sich im Wein angenehm zurück und lässt der üppigen Frucht galant den Vortritt. Gefüllt wurde der Wein übrigens ohne Filtration. Im Bukett vollreife Himbeere, schwarze Herzkirsche, etwas Erdbeerkonfitüre, aber auch leicht florale Noten und etwas Wassermelonenschale sowie – ganz im Hintergrund – eine Spur kalter Rauch und etwas Räucherspeck. Im Mund fasziniert erneut die satte, wunderschöne Frucht, die auf einem Bett von eng verwobenen, seidigen Tanninen ruht. Die leichte Extraktsüße wird vom feinen Säurenerv ausbalanciert. Das Ganze verabschiedet sich mit einer lang anhaltenden Würze und feingliederiger, kalkiger Mineralität. Sehr filigran und feinsinnig – trotz satter 13,5 % Alkohol. Ein wohlerzogener Pfälzer Pinot Noir aus bestem Hause – Cool-Climate-Spätburgunder vom Feinsten! Yook vom vinocentral-Team, August 2020

Inhalt: 0.75 Liter (70,67 €* / 1 Liter)

53,00 €*
Frank John Riesling Brut min. 36 Mon. Hefelager Bio 2020
Verkostungsnotiz des Jahrgangs 2018: Die edelsten und angesehensten Schaumweine der Welt basieren auf Burgundersorten – nichtsdestotrotz kann aber auch der Riesling großartige und charaktervolle Sekte hervorbringen, wenn seine Erzeuger*innen ihr Handwerk verstehen und das richtige Gespür für die Rebsorte und ihre Eigenheiten in der traditionellen Flaschengärung mitbringen – wie Familie John. Wie üblich setzen Johns hier auf Grundwein eines einzigen Jahrgangs (2018) – ohne den Einsatz von Reserve-Weinen–, der einen gemächlichen Ausbau im großen Holzfass genießen durfte, ehe er zur zweiten Gärung in die Flasche einzog.  Ganze drei Jahre durfte dieser Riesling Brut auf der Hefe reifen, ehe er im April 2022 degorgiert und mit einer minimalen Dosage versehen wurde, um die typische Säure des Rieslings harmonisch einzubinden. Der bisweilen etwas exaltierte Aromencharakter der Rebsorte ist hier einer ruhigen Noblesse gewichen. Im vornehm zurückhaltenden Bukett finden sich reife hellgelbe Früchte wie gelber Apfel, aber auch Noten von Zitrusfrüchten und der ätherische Duft der Öle aus ihren Schalen. Auch kräutrige Anklänge sind wahrnehmbar. Das alles umspielt von etwas Hefegebäck und von einer leicht dunklen Würze untermalt.  Im Mund entfaltet sich der Sekt mit einer umgemein eleganten, anhaltenden, aber keinesfalls aufdringlichen Perlage, die Zunge und Gaumen fast zärtlich einnimmt. Das Ganze wirkt frisch, gleichzeitig reif mit einem ausgesprochen weinigen Charakter, zartem Schmelz und einer feinen mineralischen Säureader. So quicklebendig er sich zunächst am Gaumen präsentiert, so unaufgeregt und in sich ruhend entfaltet er seine Würze und Strahlkraft. Ein großartiger Riesling-Sekt, der mit seinen leichtfüßigen 11 Vol.-% mit jedem Schluck Lust auf den nächsten macht. Yook & Neser vom vinocentral-Team, Dezember 2023

Inhalt: 0.75 Liter (33,33 €* / 1 Liter)

25,00 €*
Frank John Riesling trocken Bio 2018
Die Weine der Johns sind in ihrer Finesse, Eleganz und Leichtfüßigkeit beinahe als „unpfälzerisch“ zu bezeichnen, zumindest aber heben sie sich dadurch markant vom Gros der Weine ihrer Heimat ab. So auch dieser Riesling, dem selbst das Hitzejahr 2018, das viele überreife, säurearme und vorzeitig alternde Weine hervorbrachte, noch nicht mal ansatzweise in die Parade fahren konnte.  Das Lesegut stammt aus verschiedenen biodynamisch gepflegten Buntsandsteinlagen rund um Neustadt. Die Trauben wurden von Hand gelesen, nach kurzer Maischestandzeit zum Großteil sehr schonend gepresst und anschließend mit einem Anteil Ganztrauben spontanvergoren. Danach folgte die einjährige Reife in traditionellen 1.200- und 2.400-l-Fässern auf der Vollhefe, während der sich der Wein durch Sedimentation von selbst klärte. Ohne Filtration oder Schönung und nur mit einer geringen Schwefelgabe kurz vor der Füllung kam der Riesling Buntsandstein schließlich auf die Flasche.  Im Bukett mit zurückhaltender Primärfrucht finden sich Noten von Zitruszesten, gelbem Apfel, Renekloden und ein Hauch Aprikose, unterlegt von einer steinig-mineralischen Würze.Klar, leicht und frisch fließt der Wein über die Zunge und entfaltet dort in einem schönen Spannungsbogen seine salzig-mineralische Struktur, zarte Tannine und einen feinen Schmelz.Im langen Abgang schwebt das alles auf einem lebendigen, aber perfekt eingebundenen Säurenerv und verabschiedet sich angenehm knochentrocken, lebhaft und dennoch ganz unaufgeregt in sich ruhend. Eine echte Ausnahmeerscheinung: delikat, charaktervoll und für den Jahrgang 2018 eigentlich eine kleine Sensation. Chapeau!  Yook & Neser vom vinocentral-Team, Mai 2021

Inhalt: 0.75 Liter (34,67 €* / 1 Liter)

26,00 €*
Frank John Grande Marée Riesling Brut Edition Nr. 5 Bio
Der Grundwein aus dem Jahrgang 2018. 50 Monate Hefelagerung. Grande Marée Edition Nr. 5 Fragen zum Verständnis der biologisch dynamischen Arbeitsweise sind tiefgehend, subtil und immer wieder von Zweifeln und Unglaubwürdigkeit begleitet. Als langjähriges Demeter Weingut sind wir damit tagtäglich konfrontiert. Es ist ja auch mehr als verständlich schwierig. Weinbegeisterten und Liebhabern einen Zugang für diese spezielle Arbeitsweise mit ihrem anderen Naturverständnis, der Arbeit mit feinstofflichen Prinzipien, Konstellationen und Kräften zu ermöglichen. Nach einer atemberaubenden Probe sogenannter Unterwasser-Sekte und -Champagner keimte in mir die Idee auf, mithilfe solcher speziellen Verkostungen, suchenden, zweifelnden und neugierigen Liebhabern der biodynamischen Arbeit schmeckbare Erkenntnisse dieser Arbeitsweise zu vermitteln. Frank John anlässlich der ersten Präsentation seines Grande Marée am 16.12.2019 Mehr über den Sekt, der 390 Tage auf dem Meeresboden in 60 Meter Tiefe reifte, erfahren Sie hier

Inhalt: 0.75 Liter (246,67 €* / 1 Liter)

185,00 €*
Frank John Riesling Brut min. 50 Mon. Hefelager Bio 2018
Frank John Riesling Brut min. 50 Mon. Hefelager Bio 2016 | Nur wenige Flaschen verfügbar.

Inhalt: 0.75 Liter (66,67 €* / 1 Liter)

50,00 €*
Frank John Pinot Noir Bio 2017
Zu dem Jahrgang 2015: Auf nur zwei Rebsorten konzentriert sich Frank John in seinem Weingut Hirschhorner Hof. Es sind Riesling und Spätburgunder, die quasi die Königsdisziplin für deutsche Weiß- und Rotweine bilden. Entsprechend viel Aufwand und Sorgfalt betreibt der demeter-Winzer für diese Weine. Die Trauben werden per Hand gelesen und spontan vergoren. Sie durchlaufen eine spontane BSA, werden im Holzfass lange ausgebaut und erst vor der Füllung minimal geschwefelt, um dann noch in der Flasche zu reifen.  Das Ergebnis ist ein lagerfähiger Spätburgunder voller Komplexität. Zu einer kühlen, mineralischen Säure gesellen sich Aromen dunkler Kirsche, eingeweckte Erdbeere und die blumigen Noten von Veilchen und der herbe Duft einer Zigarrenkiste. Die jungen Tannine erinnern noch etwas an grünes Unterholz und Buxbaum-Hecken. Im Mund glaubt man, die Aromen von Malzbonbon, Weinbrandbohne und Gewürznelke wahrzunehmen. Ein Dekanter ist von Nöten, um das jugendliche Ungestüm zu bändigen und die Tiefe und das ganze Potenzial dieses Spätburgunders aus der Pfalz zu ergründen. Robert Frey vom vinocentral-Team, Juni 2019

Inhalt: 0.75 Liter (68,00 €* / 1 Liter)

51,00 €*
Frank John Riesling Brut Nature min. 41 Mon. Hefelager Bio
Platz: 4 VINUM Deutscher Sekt Award 2025 | Kategorie 4: Riesling | 92 Punkte Deutliche Petrolnote im Duft - die ihm aber gut steht! - auf Aprikose und Zitronenzeste. Am Gaumen Waldhonig und Weinbergspfirsich, würzig wie Matchatee, und eine klare, salzige Mineralik. Kräftige Säure, kräftige Perlage, sauberes Mundgefühl. Jury VINUM Deutscher Sekt Award 2025 (4 | 2025) DE Es gibt nur wenige Produzent*innen in Deutschland, die Schaumweine ausnahmslos aus Riesling produzieren. Der Spitzenbetrieb von Frank John setzt jedes Jahr erneut Maßstäbe. Die Grundweine aus biodynamisch angebauten Rieslingtrauben werden in Holzfässern verschiedener Größe ausgebaut, bevor es zur zweiten Gärung in die Flasche geht. Dort liegt dieser Riesling brut nature dann mindestens 41 Monate auf der Hefe – alles ohne jegliche Schwefelzugabe. Erfreulicherweise schafft es Frank John immer, die typische Riesling-Aromatik in seinen Sekten zu bewahren. Bereits in der Nase findet man Zitrusaromen, etwas grünen, leicht oxidierten Apfel und Birne, abgerundet von mild-hefigen Noten. Am Gaumen überzeugt die fein moussierende Kohlensäure, die äußerst harmonisch daherkommt. Das Aroma ist geprägt von heimischem Steinobst, ergänzt mit nussig-würzigen Komponenten und etwas Quitte. Die Säure ist äußerst präzise und animierend, ohne bissig zu wirken – ein herrlicher Aperitif. Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Januar 2023

Inhalt: 0.75 Liter (46,67 €* / 1 Liter)

35,00 €*
Frank John Riesling Brut 100 Mon. Hefelager Bio 2011
Nur noch wenige Flaschen verfügbar.

Inhalt: 0.75 Liter (153,33 €* / 1 Liter)

115,00 €*
Frank John Grande Marée Riesling Brut Edition Nr. 3 Bio
Der Grundwein aus dem Jahrgang 2016. 32 Monate Hefelagerung. Grande Marée Edition Nr. 3 Fragen zum Verständnis der biologisch dynamischen Arbeitsweise sind tiefgehend, subtil und immer wieder von Zweifeln und Unglaubwürdigkeit begleitet. Als langjähriges Demeter Weingut sind wir damit tagtäglich konfrontiert. Es ist ja auch mehr als verständlich schwierig. Weinbegeisterten und Liebhabern einen Zugang für diese spezielle Arbeitsweise mit ihrem anderen Naturverständnis, der Arbeit mit feinstofflichen Prinzipien, Konstellationen und Kräften zu ermöglichen. Nach einer atemberaubenden Probe sogenannter Unterwasser-Sekte und -Champagner keimte in mir die Idee auf, mithilfe solcher speziellen Verkostungen, suchenden, zweifelnden und neugierigen Liebhabern der biodynamischen Arbeit schmeckbare Erkenntnisse dieser Arbeitsweise zu vermitteln. Frank John anlässlich der ersten Präsentation seines Grande Marée am 16.12.2019 Mehr über den Sekt, der 390 Tage auf dem Meeresboden in 60 Meter Tiefe reifte, erfahren Sie hier

Inhalt: 0.75 Liter (246,67 €* / 1 Liter)

185,00 €*
Frank John Grande Marée Riesling Brut Edition Nr. 4 Bio
Der Grundwein aus dem Jahrgang 2017. 36 Monate Hefelagerung. Grande Marée Edition Nr. 4 Fragen zum Verständnis der biologisch dynamischen Arbeitsweise sind tiefgehend, subtil und immer wieder von Zweifeln und Unglaubwürdigkeit begleitet. Als langjähriges Demeter Weingut sind wir damit tagtäglich konfrontiert. Es ist ja auch mehr als verständlich schwierig. Weinbegeisterten und Liebhabern einen Zugang für diese spezielle Arbeitsweise mit ihrem anderen Naturverständnis, der Arbeit mit feinstofflichen Prinzipien, Konstellationen und Kräften zu ermöglichen. Nach einer atemberaubenden Probe sogenannter Unterwasser-Sekte und -Champagner keimte in mir die Idee auf, mithilfe solcher speziellen Verkostungen, suchenden, zweifelnden und neugierigen Liebhabern der biodynamischen Arbeit schmeckbare Erkenntnisse dieser Arbeitsweise zu vermitteln. Frank John anlässlich der ersten Präsentation seines Grande Marée am 16.12.2019 Mehr über den Sekt, der 390 Tage auf dem Meeresboden in 60 Meter Tiefe reifte, erfahren Sie hier

Inhalt: 0.75 Liter (246,67 €* / 1 Liter)

185,00 €*
Frank John Grande Marée Riesling Brut Edition Nr. 4 Bio Magnum
Der Grundwein aus dem Jahrgang 2015. 41 Monate Hefelagerung. Grande Marée Edition Nr. 4 Fragen zum Verständnis der biologisch dynamischen Arbeitsweise sind tiefgehend, subtil und immer wieder von Zweifeln und Unglaubwürdigkeit begleitet. Als langjähriges Demeter Weingut sind wir damit tagtäglich konfrontiert. Es ist ja auch mehr als verständlich schwierig. Weinbegeisterten und Liebhabern einen Zugang für diese spezielle Arbeitsweise mit ihrem anderen Naturverständnis, der Arbeit mit feinstofflichen Prinzipien, Konstellationen und Kräften zu ermöglichen. Nach einer atemberaubenden Probe sogenannter Unterwasser-Sekte und -Champagner keimte in mir die Idee auf, mithilfe solcher speziellen Verkostungen, suchenden, zweifelnden und neugierigen Liebhabern der biodynamischen Arbeit schmeckbare Erkenntnisse dieser Arbeitsweise zu vermitteln. Frank John anlässlich der ersten Präsentation seines Grande Marée am 16.12.2019 Mehr über den Sekt, der 390 Tage auf dem Meeresboden in 60 Meter Tiefe reifte, erfahren Sie hier

Inhalt: 1.5 Liter (256,67 €* / 1 Liter)

385,00 €*
Frank John Pinot Noir Bio 2018
Die biodynamisch produzierten Pinot-Trauben stammen von verschiedenen Pfälzer Lagen, deren Böden sich durch einen hohen Kalkanteil auszeichnen. Die alkoholische Gärung vollzog sich spontan auf der Maische, um möglichst viel von der Frucht in den Wein zu transportieren – anschließend durchlief er einen biologischen Säureabbau. Ausbau und zweijährige Reife erfolgten in 225-l- und 500-l-Fässern, wobei der Anteil neuen Holzes sicherlich eher gering war, denn das nimmt sich im Wein angenehm zurück und lässt der üppigen Frucht galant den Vortritt. Gefüllt wurde der Wein übrigens ohne Filtration. Im Bukett vollreife Himbeere, schwarze Herzkirsche, etwas Erdbeerkonfitüre, aber auch leicht florale Noten und etwas Wassermelonenschale sowie – ganz im Hintergrund – eine Spur kalter Rauch und etwas Räucherspeck. Im Mund fasziniert erneut die satte, wunderschöne Frucht, die auf einem Bett von eng verwobenen, seidigen Tanninen ruht. Die leichte Extraktsüße wird vom feinen Säurenerv ausbalanciert. Das Ganze verabschiedet sich mit einer lang anhaltenden Würze und feingliederiger, kalkiger Mineralität. Sehr filigran und feinsinnig – trotz satter 13,5 % Alkohol. Ein wohlerzogener Pfälzer Pinot Noir aus bestem Hause – Cool-Climate-Spätburgunder vom Feinsten! Yook vom vinocentral-Team, August 2020

Inhalt: 0.75 Liter (65,33 €* / 1 Liter)

49,00 €*
3er-Weinpaket L’Art du Pinot Noir allemand zum vinocentral-Livestream 3 Gläser: Spätburgunder
Gestatten? – Pinot Noir! Im deutschsprachigen Raum vor allem als Spät-, Blau- oder auch Schwarzburgunder bekannt – und eine Rebsorte von geradezu mythischer Größe. Im französischen Burgund, wo sie seit Jahrhunderten im roten Bereich fast uneingeschränkt den Ton angibt, bringt sie die mitunter teuersten Weine der Welt hervor. Sie ist eine möglicherweise rund 2.000 Jahre alte Diva mit allerhöchsten Ansprüchen an Terroir und Winzer*innen. Sowohl ihre genetischen als auch regionalen Wurzeln sind bis heute umstritten. Fest steht, dass Pinot Noir im Frankreich des späteren Mittelalters bereits eine bedeutende Rolle spielte. Belegt ist auch, dass es der Zisterzienser-Orden war, der die Rebsorte im Jahr 1335 von dort nach Deutschland, genauer in den Rheingau brachte. Ums kurz zu machen: Sie ist schon eine ganz Weile hier bei uns und mit rund 11.500 Hektar heute die – qualitativ wie quantitativ – wichtigste Rotweinsorte in Deutschland. Und trotzdem: Die Diva stößt hierzulande nicht uneingeschränkt auf Begeisterung. Denn ihre Stärken liegen ganz klar in eher subtiler Kraft, Feingliedrigkeit, Finesse und Eleganz. Ein fetter Spätburgunder ist ein schlechter Spätburgunder. Bei von Primitivo oder alkoholstarken Bordeaux-Blends gestählten Gaumen perlen solche Attribute aber wahrscheinlich ab wie Nieselregen auf Goretex. Wie auch immer. Für alle, die ihre Qualitäten zu schätzen wissen, steht fest: Keine rote Rebsorte bringt bessere Speisebegleiter hervor und nur sehr wenige vermögen ihr Terroir so feinsinnig und zugleich präzise zum Ausdruck bringen. Basta. Für das Weinpaket L’Art du Pinot Noir allemand hat Yook drei Exemplare aus ganz unterschiedlichen deutschen Regionen ausgewählt, die Pinot-Fans unbedingt auf dem Schirm haben sollten: Pinot Noir Herrenstück QbA 2021, Holger Koch, Baden 0,75l  Bürgstadter Berg Spätburgunder VDP.Erste Lage 2017, Steintal, Franken 0,75l  Pinot Noir QbA bio demeter 2016, Frank John, Pfalz 0,75l  Wer Lust hat, schaut den dazugehörigen Livestream 3 Gläser: Spätburgunder bei dem Yook und Alexander nicht nur die drei Weine und ihre Produzent*innen vorstellen, sondern auch deren kulinarische Anschlussfähigkeit – nebst Rezeptideen – erörtern und der Frage nachgehen, warum der Unterschied zwischen „Pinot Noir“ und „Spätburgunder“ eben doch nicht nur sprachlicher oder kultureller Natur ist. vinocentral-Livestream 3 Gläser: SpätburgunderMit Geunhye Yook & Alexander Marschall Mit einem Klick zu Livestream
 Hinweis: Nach der Live-Ausstrahlung können alle Livestreams weiterhin in unserer Mediathek abgerufen werden. Nähere Informationen zu den drei Weinen: Die Tour beginnt am badischen Kaiserstuhl: In der wärmsten Weinbauregion Deutschlands zaubert Holger Koch gemeinsam mit seiner Frau Gabriele Engesser so athletische wie anmutige Pinot-Ballerinas von hinreißender Eleganz und Delikatesse. Der 2021er Pinot Noir aus dem Herrenstück ist dafür ein Musterbeispiel und präsentiert sich in jugendlicher Frische. Weiter gehts nach Churfranken zwischen Spessart und Odenwald mit seinen steilen Sandsteinterrassen: Das ehemalige Weingut der Stadt Klingenberg am Main wurde vom damaligen Shootingstar Benedikt Baltes aus dem Dornröschenschlaf wach geküsst und directement unter die deutschen Spitzenerzeuger gehoben. Benedikt kehrte 2019 in seine Heimat, das Ahrtal, zurück und übergab das Weingut erfolgreich an seinen Nachfolger. Der hier präsentierte Jahrgang 2017 aus der Lage Bürgstadter Berg entstand noch unter seiner Federführung, kam jedoch erst nach der Umbenennung des Guts in „Steintal“ auf den Markt. Fränkischer Spätburgunder vom Feinsten. Last Stop: Familie John – im Westen der pfälzischen Mittelhaardt. Gerade mal 3.000 Flaschen ihres stets hochfeinen Pinot Noirs produzieren die Johns durchschnittlich pro Jahr. Dass der hier vorgestellte Jahrgang 2016 mit immerhin 13,5 Vol.-% Alkohol durchaus auch die Pfälzer Muckis spielen lässt, tut seiner feinfruchtigen Finesse keinerlei Abbruch.

Inhalt: 2.25 Liter (48,58 €* / 1 Liter)

109,30 €*
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6er-Weinpaket Pfalz grenzenlos zum Newsletter gusto Nr. 4 mit 5 x 0,75l und 1 x 1,0l
Ob bodenständig oder Haute Cuisine – entlang der Deutschen Weinstraße isst und trinkt man fast überall hervorragend. Kein Wunder: Deutschlands älteste Tourismusroute startet an der französischen Grenze und schlängelt sich 85 km durch die Pfälzer Weinberge. Ironie der Geschichte: Selbst das 1936 als patriotisches Wahrzeichen errichtete Weintor in Schweigen konnte den französischen Einfluss auf die Pfälzer Genusskultur nicht bremsen.Zum Glück! Die Pfälzer Wein-Szene boomt – und die Rotweine stehen den Weißen in nichts mehr nach. Denn wo Mandeln, Pfirsiche und Zitronen gedeihen, schmecken auch die Weine ausdrucksstark. Junge Winzer*innen bringen frische Ideen von Burgund bis Bordeaux mit nach Hause – frankophile Leidenschaft inklusive. Nur der Riesling bleibt Riesling: eigenständig und charaktervoll. Das 6er-Weinpaket Pfalz grenzenlos enthält: CUVÉE KURT #3, Weingut Wolf, Großkarlbach 1 lCRÉMANT BRUT Jean-Fritz, Weingut Jülg, Schweigen 0,75lRiesling trocken bio demeter 2018, Frank John, Königsbach 0,75lGewürztraminer 2022, Georg Lingenfelder, Großkarlbach 0,75lSpätburgunder Réserve bio 2009, Weingut Leiner, Ilbesheim 0,75lDas kleine Kreuz. Rotweincuvée bio 2021, Weingut Rings, Freinsheim 0,75l

Inhalt: 4.75 Liter (28,33 €* / 1 Liter)

134,55 €* 149,50 €* (10% gespart)

Eine Klasse für sich

Frank John war viele Jahre lang Betriebsleiter beim Deidesheimer Weingut Reichsrat von Buhl und bei Heyl zu Herrnsheim in Nierstein. Noch heute ist er europaweit für 10.000 Hektar Weingärten als önologischer und ökologischer Berater zuständig. 2002 erfüllte er sich einen Traum und kaufte in Neustadt-Königsbach an der Pfälzer Mittelhaardt den Hirschhorner Hof, ein 400 Jahre altes Renaissance-Anwesen mit beeindruckendem Kreuzgewölbekeller. Seither baut er dort mit Unterstützung von Ehefrau Gerlinde und den Kindern Sebastian und Dorothea auf drei Hektar Riesling und Pinot Noir an. In diesem Kleinod kann er ganz und gar nach eigenen Vorstellungen und Prinzipien arbeiten, sein Motto dabei: „Große Weine alter Schule“. 

Vordenker im biologisch-dynamischen Anbau

Der charismatische Winzer gilt als einer der großen Vordenker im biologisch-dynamischen Anbau. Klar, dass in seinem Weingut konsequent nach demeter-Richtlinien gearbeitet wird. Auf Pestizide und Herbizide verzichtet die Familie, stattdessen fördert sie das Bodenleben sowie die Stärkungs- und Selbstheilungskräfte der Reben mit dynamisierten Präparaten aus ausgewählten Mineralien, Pflanzen und tierischen Produkten.
Der Betrieb ist ein geschlossener Kreislauf: Dünger und Kompost werden selbst hergestellt. In den Weinbergen grasen zu bestimmten Vegetationsperioden Schafe und Ziegen. Sie halten die Gräser und Kräuter kurz und bringen gleichzeitig durch ihre Ausscheidungen Nährstoffe zurück in den Boden. Statt mit schweren Traktoren den Untergrund zu verdichten, nutzt John bei der Bodenbearbeitung Pferde als Zugtiere. Diese wiederum erhalten Heu als Futter, das von Brachflächen stammt, die zur Revitalisierung vor Neuauspflanzung angelegt werden. Geerntet wird per Hand in mehreren Lesegängen.

Visionäre Weine mit einem hohen Reifepotenzial

Auch im Keller geht es behutsam und minimalistisch zu: Reinzuchthefen sind tabu. Die Gärung und der Biologische Säureabbau (BSA) erfolgen spontan. Die Schwefelgabe ist minimal und wird erst kurz vor der Füllung zugeführt. Stilprägend für Frank Johns Weine ist vor allem der lange Ausbau in großen Holzfässern.
So entstehen ganz eigenständige, elegante Weine von großer innerer Strahlkraft und mit einem hohen Reifepotenzial. – Und das mit schöner Regelmäßigkeit wie der Weinautor und Mundus-Vini-Vorstand Michael Hornickel nach einer beeindruckenden Vertikal-Weinprobe in der Weinwelt (02, 2015) schwärmte: „Ich habe selten eine derart überzeugende Vertikale über zehn, elf Jahrgänge erlebt. Ungewöhnlich auch: Kein einziger Jahrgang schwächelte, kein schräger Ton störte. […] Frank John verkauft nicht nur Wein, sondern eine Vision, […].“ 

Wir sind glücklich, diese visionären Weine jetzt im Programm zu haben.

Unseren Bericht über den Besuch bei Frank John und Familie lesen Sie hier

Das Weingut Frank John ist Sekterzeuger des Jahres
Wir gratulieren Gerlinde und Frank John und ihren Kindern Sebastian und Dorothea zur Auszeichnung "Sekterzeuger des Jahres" durch die Frankfurter Allgemeine Zeitung. In der Laudation heißt es "[…] der Name John [steht] für klare, mineralisch grundierte Spitzenweine, die Intensität und Komplexität mit Kraft und mineralischem Spiel vereinen. Im Kreuzgewölbe reifen aber auch traditionell erzeugte Sekte heran, die sogar in Pariser Sternerestaurants serviert werden." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 1.12.2019)