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Weingut Ökonomierat Rebholz Weißer Burgunder Bio 2024
Der Gutswein-Weißburgunder vom Weingut Ökonomierat Rebholz aus Siebeldingen überzeugt Jahr für Jahr mit klarer Eleganz und einer präzisen, schlanken Stilistik. Vollständig im Edelstahl ausgebaut, bringt er die frische, sortentypische Aromatik gekonnt zur Geltung. In der Nase zeigt sich ein zurückhaltend frischer Duft von grünem Apfel, ergänzt durch zarte Nuancen von Kräutern und Zitronenmelisse. Am Gaumen präsentiert sich der Wein mit einem animierenden Säurespiel, trockenem Charakter und einer ausgewogenen Balance. Die klare Struktur und geradlinige Art machen ihn zu einem vielseitigen Begleiter – ideal für die leichte Küche, zu Fischgerichten oder hellem Fleisch. Ein Weißburgunder mit Stil, Frische und Finesse – unkompliziert, aber alles andere als beliebig. Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juni 2025

Inhalt: 0.75 Liter (18,67 €* / 1 Liter)

14,00 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Weißer Burgunder Siebeldingen vom Muschelkalk Bio 2024
Die Ortsweine – oder besser: Terroir-Weine – des Weinguts Ökonomierat Rebholz spiegeln stets die Herkunft ihrer Böden wider. Beim Weißburgunder aus Siebeldingen prägt der kalkreiche Muschelkalkboden der Lage Im Sonnenschein den Charakter dieses feingliedrigen Weins. Ganz in Rebholz-Tradition werden die Trauben entrappt und für einen Tag auf der Maische belassen, bevor sie sanft gepresst und nach natürlicher Sedimentation im Edelstahltank vergoren und ausgebaut werden. Jede Parzelle wird separat vinifiziert – die finale Cuvée entsteht erst nach dem Ausbau. Der Jahrgang 2024 zeigt sich leichter und filigraner als die Vorgänger aus den wärmeren Jahren 2022 und 2023. Ein Weißburgunder von großer Eleganz, der mit feiner Frucht und klarer Struktur überzeugt. In der Nase zeigt er kühle Aromen von grüner Birne, feinen Blüten und einem Hauch Nussigkeit – die Frucht ist reif, aber stets frisch, subtil statt vordergründig. Am Gaumen präsentiert sich der 2024er schlank und geradlinig, mit zartem Schmelz und einer lebendigen, gut eingebundenen Säure. Die typische Muschelkalk-Würze und mineralische Spannung stehen im Vordergrund. Ein fein ziselierter Wein mit Tiefgang – eher leise Töne, aber mit großer Ausdruckskraft. Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juni 2025

Inhalt: 0.75 Liter (34,67 €* / 1 Liter)

26,00 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Riesling Birkweiler vom Rotliegenden Bio 2022
Einzigartig in der gesamten Pfalz ist der rote Tonschiefer in der Birkweiler Lage Kastanienbusch. Dieses besondere Terroir des Rotliegenden verleiht den Rieslingen eine Finesse, die ihres Gleichen sucht. Während die weiter oben am Hang liegenden Parzellen und die älteren Reben überwiegend für das Große Gewächs reserviert sind, werden die jüngeren, mehr im Talkessel liegenden Weinberge für den Ortswein genutzt. Wie alle Rieslinge werden die kerngesunden Trauben zunächst entrappt und angequetscht, anschließende bleibt die Maische 24 Stunden stehen. Danach wird abgepresst und der Most kommt für Gärung und Ausbau in den Edelstahltank. Gerade dieser Wechsel von Oxidation im Moststadium in ein sehr reduktives Milieu kennzeichnet die Rebholz-Weine und macht sie so spannend.  Der 2022 Birkweiler Riesling vom Rotliegenden überzeugt bereits in der Nase durch seine glockenklare und sehr frische Frucht. Es zeigen sich etwas Granny Smith, saftiger Weinbergpfirsich, aber auch rotbeerige Anklänge.  Unbeirrt geradlinig geht es am Gaumen weiter. Gertenschlank und mit viel Zug präsentiert sich der Wein, dabei stets animierend und balanciert. Karg, steinig, druckvoll und mit einer ausgeprägten Kräutrigkeit dann im Nachhall. Fast nicht zu glauben, dass hier lediglich 11,5 % Alkohol auf dem Etikett stehen.  Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, August 2024

Inhalt: 0.75 Liter (34,67 €* / 1 Liter)

26,00 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Muskateller Bio 2024
Der Muskateller von Rebholz ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie viel Charakter und Finesse diese Rebsorte entwickeln kann – fernab aller gängigen Vorurteile. Während viele deutsche Muskateller-Weine durch Restsüße und eine schwache Säurestruktur ins Banale abgleiten, setzt das Weingut Ökonomierat Rebholz aus der Südpfalz bewusst einen Kontrapunkt: knochentrocken, klar und fokussiert. Auf Buntsandstein gewachsen und im Edelstahltank ausgebaut, besticht dieser Muskateller durch seine fein nuancierte Aromatik. Noten von Bergamotte und frischen Kräutern verleihen ihm eine elegante Frische – nie laut, immer präzise. Am Gaumen zeigt er würzige Tiefe, bemerkenswerte Länge und eine präzise eingebundene, animierende Säure. Ein Muskateller mit Leichtigkeit und subtiler Komplexität, der sowohl als Aperitif als auch als vielseitiger Speisebegleiter zur mediterranen oder asiatischen Küche glänzt. Ein Wein, der Spaß macht – und eindrucksvoll zeigt, was Muskateller wirklich kann. Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juni 2025

Inhalt: 0.75 Liter (20,67 €* / 1 Liter)

15,50 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Spätburgunder R Bio 2022
Mit dem Spätburgunder „R“ 2022 präsentiert das Weingut Ökonomierat Rebholz aus Siebeldingen einmal mehr einen charakterstarken Rotwein, der in seiner Qualitätsstufe Maßstäbe setzt. Das große „R“ auf dem Etikett steht seit den 1990er-Jahren für den Ausbau im Barrique – eine damals visionäre Entscheidung von Hansjörg Rebholz, die bis heute den Stil der Rotweine des Hauses prägt. Der Jahrgang 2022 bringt einen Spätburgunder hervor, der durch Präzision, Frische und Balance besticht. In der Nase zeigen sich Aromen von Sauerkirschen und dunklen roten Beeren, begleitet von rauchigen und kräutrig-erdigen Noten, die dem Wein Tiefe und Würze verleihen. Am Gaumen überzeugt er mit einer animierenden Säure, saftiger Frucht und einer feinkörnigen Tanninstruktur – kraftvoll, aber stets elegant. Trotz seiner gewissen Kernigkeit bleibt er grazil und trinkanimierend. Ein vielseitiger Speisebegleiter, der leicht gekühlt hervorragend zu zartem Fleisch wie Rehrücken passt – und ebenso auf jeder Grill-Party eine exzellente Figur macht. Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juni 2025

Inhalt: 0.75 Liter (32,67 €* / 1 Liter)

24,50 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Pi No. Gold Extra Brut 2007 late disgorged
Dieser außergewöhnliche Sekt vereint 90 % Spätburgunder (Blanc de Noir) und 10 % Chardonnay (Blanc de Blanc). Die Trauben sind allesamt auf den kargen Muschelkalkböden rund um Siebeldingen gewachsen, welche ideale Voraussetzungen für Finesse, Mineralität und Tiefgang mitbringen. Ganz im Stil großer Champagner wurde er traditionell in Handarbeit vinifiziert: Nach selektiver Handlese und schonender Ganztraubenpressung kam ausschließlich die hochwertigste Fraktion, die sogenannte „Cuvée“, in den Ausbau. Die Gärung und Reifung der Grundweine erfolgten in gebrauchten, kleinen Holzfässern, bevor der Sekt ganze 100 Monate auf der Hefe in der Flasche reifte. Erst danach wurde er „late disgorged“, also spät degorgiert, und das ohne zusätzliche Dosage.  In der Nase präsentiert er sich mit feinen nussigen Noten, Brioche und einem Hauch Karamell. Dazu gesellen sich reife gelbe Früchte, die für eine elegante Tiefe sorgen. Am Gaumen zeigt sich der Sekt komplex, mit dezenten rauchigen Anklängen, feinem Tabak, straffer Säurestruktur und einer sehr feingliedrigen, eleganten Perlage. Das Finale ist lang, vielschichtig und bleibt eindrucksvoll haften. Ein Sekt für Kenner – puristisch, charakterstark und klar inspiriert von den großen Gewächsen der Champagne. Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juni 2025  

Inhalt: 0.75 Liter (93,33 €* / 1 Liter)

70,00 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Gewürztraminer Godramsteiner Münzberg Spätlese Bio 2023
Obwohl das Weingut Ökonomierat Rebholz vor allem für seine trockenen Weine bekannt ist, entstehen in passenden Jahrgängen auch edelsüße Spezialitäten – so wie diese Gewürztraminer Spätlese 2023. Die Reben wachsen auf nährstoffreichen Lössböden im Godramsteiner Münzberg. Nach einer 24-stündigen Maischestandzeit wird der Wein – ganz im Stil des Hauses – im Edelstahl ausgebaut, um die rebsortentypische Aromatik klar und unverfälscht herauszuarbeiten. In der Nase entfaltet sich ein fein verwobenes Bukett aus zarten Rosenblättern, Litschi, kandierten Orangenschalen und einem Hauch von Honig. Trotz seiner intensiven Aromen wirkt der Wein stets elegant und nie aufdringlich. Am Gaumen zeigt sich die Spätlese seidig, leicht viskos und mit einer feinen, animierenden Säure, die der Restsüße eine wunderbare Balance entgegensetzt. Die Aromen bleibt dabei stets präsent, ohne je ins Überladene zu kippen. Ein Gewürztraminer in Bestform – vielschichtig, feingliedrig und von klarer Struktur. Hervorragend als Begleiter zu Foie Gras, Leberpastete oder scharfen, asiatischen Gerichten, aber ebenso stimmig zu cremigen Desserts oder kräftigem Weichkäse. Ein Wein mit Ausdruck, Tiefe und Harmonie. Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juni 2025

Inhalt: 0.75 Liter (38,67 €* / 1 Liter)

29,00 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Riesling Kastanienbusch Großes Gewächs 2024
Beschreibung von Weingut Ökonomierat Rebholz Riesling Kastanienbusch Großes Gewächs 2023: Der Kastanienbusch zählt zu den renommiertesten Einzellagen Deutschlands. In seinem besonders warmen, windgeschützten Talkessel gedeihen die Riesling-Reben auf eisenhaltigem, rotem Schiefergestein (auch „Rotliegendes“ genannt). Hier wird der Grundstein für kraftvolle, mineralisch geprägte Weine mit markanter Struktur gelegt. Alle Parzellen der insgesamt 3,5 Hektar werden nach 24 stündiger Maischestandzeit separat in Edelstahlgebinden vergoren und ausgebaut. Die Entscheidung, welche Partien ins GG wandern, und welche in Orts- und Gutswein, wird erst danach entschieden. Im Jahrgang 2023 zeigen sich die lagentypischen kräutrig-mineralischen Noten besonders ausgeprägt. Der Wein startet in der Nase mit hefigen Noten, Feuerstein und einem Hauch Heu; mit mehr Luft schält sich immer mehr eine reife, exotisch anmutende Zitrusfrucht heraus. Am Gaumen beeindruckt der Riesling mit seiner präzisen Struktur, der durchaus straffen Säure, kompaktem Körper und einer ausgeprägten mineralischen Tiefe. Das Spiel zwischen Frucht und Würze, zwischen Sortentypizität und Terroir, ist hervorragend ausbalanciert. Mit nur 0,3 g/l Restzucker ist der Wein knochentrocken und schlank, aber mit innerer Dichte und großer Länge. Der Nachhall wirkt nahezu endlos und wird von feinen Gerbstoffen und schiefriger Mineralität getragen. Ein Riesling mit viel Ausdruck, Struktur und Reifepotenzial – typisch Kastanienbusch, typisch Rebholz.  Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juni 2025

Inhalt: 0.75 Liter (93,33 €* / 1 Liter)

70,00 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Riesling Ganz Horn Großes Gewächs 2024
Beschreibung von Weingut Ökonomierat Rebholz Riesling Ganz Horn Großes Gewächs 2023: Der Ganz Horn ist der am meisten von Purismus geprägte Riesling im Rebholz-Portfolio – geprägt von einem besonderen Terroir am oberen Rand der Lage Im Sonnenschein. Hier wurzeln die Reben in einem Schotterhang mit Kies, Buntsandstein, Lehm und Sand – deutlich anders als die benachbarten Muschelkalk-Parzellen. Seit 2007 wird der Wein deshalb separat als Großes Gewächs ausgebaut. Im Jahrgang 2023 präsentiert sich der Ganz Horn mit strahlender Klarheit, kühler Frische und mineralischer Tiefe. Die Nase zeigt feine Aromen von weißem Pfirsich, reifer Grapefruit und Zitrusfrüchten, begleitet von dezenten Hefenoten und einer Würze, die an Koriander und andere frische Kräuter erinnert. Typisch für die Lage ist der salzig-mineralische Eindruck, der an feuchten Kieselstein erinnert und sich sowohl in Duft als auch Geschmack wiederfindet. Am Gaumen ist der Wein vibrierend frisch, mit einer zupackenden, präzisen Säurestruktur und einer knackigen Frucht. Der Ausbau im Edelstahl verleiht ihm eine schnörkellose Klarheit und hält den Fokus auf Frucht, Struktur und Mineralität. Ein griffiges Tannin und die leicht herbe Würze sorgen für zusätzliche Spannung. Der Wein wirkt sehr geradlinig, fast kühl im Ausdruck, dabei aber mit einer enormen inneren Dichte und Länge. Ein Riesling mit klarer Handschrift, viel Zug und ausgeprägter Tiefe. Schon jetzt beeindruckend, aber mit großem Potenzial für viele Jahre Reifung.  Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juni 2025

Inhalt: 0.75 Liter (84,00 €* / 1 Liter)

63,00 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Weißer Burgunder Mandelberg Großes Gewächs 2024
Beschreibung von Weingut Ökonomierat Rebholz Weißer Burgunder Mandelberg Großes Gewächs 2023: Dieses Weißburgunder GG stammt aus der VDP.Großen Lage Mandelberg in Birkweiler, einer windgeschützten Ostlage mit kargem Muschelkalkboden. Die Reben wurzeln tief in die rund 240 Millionen Jahre alten Gesteinsschichten – ideale Bedingungen für elegante, mineralisch geprägte Burgunder mit immensem Lagerpotenzial. Selbstverständlich werden die Trauben selektiv von Hand gelesen, was gerade in 2023 wichtig, aber auch sehr aufwändig war. Anschließend erfolgt das Rebholz-typische Vorgehen: das Lesegut wird eingemaischt und für 24 Stunden gekühlt stehen gelassen, bevor der Most abgepresst wird. Nach dieser oxidativen Prägung erfolgen Gärung und Ausbau dann in einem reduktiven Milieu des Edelstahltanks.   Im Duft zeigen sich reifes gelbes Obst wie Birne, Papaya und Ananas. Diese ausgeprägte Frucht wird von kräuterwürzigen und leicht vegetabilen, rauchigen Noten in Schacht gehalten. Am Gaumen ist der Wein dicht und saftig, mit einer klaren, fein eingebundenen Säure, subtiler Rauchigkeit und einer angenehmen Tanninstruktur, welche von der kurzen Zeit auf der Maische herrührt. Die mineralische Prägung und der lange Nachhall verleihen ihm Substanz und Tiefe. Ein geradliniger, präzise, aber auch kraftvoller Weißburgunder mit Herkunftscharakter, der den Titel des Großen Gewächses absolut verdient.  Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juni 2025

Inhalt: 0.75 Liter (80,00 €* / 1 Liter)

60,00 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Riesling Kastanienbusch Großes Gewächs 2023 Magnum
Der Kastanienbusch zählt zu den renommiertesten Einzellagen Deutschlands. In seinem besonders warmen, windgeschützten Talkessel gedeihen die Riesling-Reben auf eisenhaltigem, rotem Schiefergestein (auch „Rotliegendes“ genannt). Hier wird der Grundstein für kraftvolle, mineralisch geprägte Weine mit markanter Struktur gelegt. Alle Parzellen der insgesamt 3,5 Hektar werden nach 24 stündiger Maischestandzeit separat in Edelstahlgebinden vergoren und ausgebaut. Die Entscheidung, welche Partien ins GG wandern, und welche in Orts- und Gutswein, wird erst danach entschieden. Im Jahrgang 2023 zeigen sich die lagentypischen kräutrig-mineralischen Noten besonders ausgeprägt. Der Wein startet in der Nase mit hefigen Noten, Feuerstein und einem Hauch Heu; mit mehr Luft schält sich immer mehr eine reife, exotisch anmutende Zitrusfrucht heraus. Am Gaumen beeindruckt der Riesling mit seiner präzisen Struktur, der durchaus straffen Säure, kompaktem Körper und einer ausgeprägten mineralischen Tiefe. Das Spiel zwischen Frucht und Würze, zwischen Sortentypizität und Terroir, ist hervorragend ausbalanciert. Mit nur 0,3 g/l Restzucker ist der Wein knochentrocken und schlank, aber mit innerer Dichte und großer Länge. Der Nachhall wirkt nahezu endlos und wird von feinen Gerbstoffen und schiefriger Mineralität getragen. Ein Riesling mit viel Ausdruck, Struktur und Reifepotenzial – typisch Kastanienbusch, typisch Rebholz.  Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juni 2025

Inhalt: 1.5 Liter (96,67 €* / 1 Liter)

145,00 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Pi No. Rosé X Extra Brut
Das X im Namen steht nicht für den Jahrgang, sondern für die zehnte Auflage dieses Rosé-Schaumweins von Ökonomierat Rebholz. Hierfür wird zunächst aus Spätburgunder-Trauben ein weißer Grundwein, also ein Blanc de Noir, auf Basis des Jahrgangs 2019 vinifiziert: Die auf Muschelkalk gewachsenen Trauben werden per Hand gelesen. Von der anschließenden Ganztraubenpressung wird nur der erste Teil, auch „Cuvée“ genannt, genutzt und in gebrauchten Barrique-Fässern ausgebaut. Vor der zweiten Gärung wird etwas Spätburgunder-Rotwein zugesetzt, der die zarte Rosé-Farbe bedingt – ein Verfahren, das in der Champagne durchaus üblich ist. Das Ergebnis ist ein herrlich trinkanimierender Sekt, der sich mit zarter und unaufdringlicher Beerenfrucht in der Nase präsentiert. Sie wird von einer delikaten Würze von Brioche untermalt, die Mineralität erinnert bereits hier an frisch geöffnete Austern. Mit viel Zug und graziler Säure tänzelt der Pi No. Rosé X über die Zunge. Wieder schmeicheln dezente Beerentöne, eingerahmt von einer feinen Perlage.  Ein wahrer Allrounder, sei es als Aperitif zum Start in den Abend, als Speisebegleiter zu leichteren Vorspeisen mit Meeresfrüchten oder einfach solo in einer geselligen Runde.  Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Dezember 2024

Inhalt: 0.75 Liter (39,87 €* / 1 Liter)

29,90 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Weißer Burgunder Bio 2022
Der Gutswein-Weißburgunder vom Weingut Ökonomierat Rebholz aus Siebeldingen überzeugt Jahr für Jahr mit klarer Eleganz und einer präzisen, schlanken Stilistik. Vollständig im Edelstahl ausgebaut, bringt er die frische, sortentypische Aromatik gekonnt zur Geltung. In der Nase zeigt sich ein zurückhaltend frischer Duft von grünem Apfel, ergänzt durch zarte Nuancen von Kräutern und Zitronenmelisse. Am Gaumen präsentiert sich der Wein mit einem animierenden Säurespiel, trockenem Charakter und einer ausgewogenen Balance. Die klare Struktur und geradlinige Art machen ihn zu einem vielseitigen Begleiter – ideal für die leichte Küche, zu Fischgerichten oder hellem Fleisch. Ein Weißburgunder mit Stil, Frische und Finesse – unkompliziert, aber alles andere als beliebig. Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juni 2025

Inhalt: 0.75 Liter (18,53 €* / 1 Liter)

13,90 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Muskateller Bio 2022
Der Muskateller von Rebholz ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie viel Charakter und Finesse diese Rebsorte entwickeln kann – fernab aller gängigen Vorurteile. Während viele deutsche Muskateller-Weine durch Restsüße und eine schwache Säurestruktur ins Banale abgleiten, setzt das Weingut Ökonomierat Rebholz aus der Südpfalz bewusst einen Kontrapunkt: knochentrocken, klar und fokussiert. Auf Buntsandstein gewachsen und im Edelstahltank ausgebaut, besticht dieser Muskateller durch seine fein nuancierte Aromatik. Noten von Bergamotte und frischen Kräutern verleihen ihm eine elegante Frische – nie laut, immer präzise. Am Gaumen zeigt er würzige Tiefe, bemerkenswerte Länge und eine präzise eingebundene, animierende Säure. Ein Muskateller mit Leichtigkeit und subtiler Komplexität, der sowohl als Aperitif als auch als vielseitiger Speisebegleiter zur mediterranen oder asiatischen Küche glänzt. Ein Wein, der Spaß macht – und eindrucksvoll zeigt, was Muskateller wirklich kann. Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juni 2025

Inhalt: 0.75 Liter (20,67 €* / 1 Liter)

15,50 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Chardonnay R Bio 2023
Seit über 30 Jahren steht die schwarze Banderole bei Ökonomierat Rebholz für kompromisslose Qualität – und der Chardonnay R 2023 ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür. Der Jahrgang brachte exzellente Chardonnay-Trauben hervor, die ausschließlich aus erstklassigen Parzellen Großer Lagen mit sehr kalkhaltigen Böden stammen. Vergoren und ausgebaut im burgundischen Pièce, wird der Wein nach einem Jahr cuvetiert und reift anschließend noch einen weiteren Winter in gebrauchten Barriques. Diese verlängerte Ausbauzeit basiert auf den Erfahrungen von Hans Rebholz, unter anderem bei Bodega Chacra (mit Jean-Marc Roulot) und der Domaine Comtes Lafon – zwei internationalen Top-Adressen für eleganten Chardonnay. Das Ergebnis: ein Wein mit straffer Struktur, feiner Cremigkeit und beeindruckender Länge. Im Duft Quitte, Anis, geröstete Mandeln, dazu eine subtile Rauchnote. Am Gaumen vibrierend, dicht und zugleich präzise – getragen von der feinen Kalkmineralität, die das Zusammenspiel aus Frucht und Holz veredelt. Ein Chardonnay mit großem Lagerpotenzial, klarem Herkunftscharakter und unverkennbarer Handschrift – kraftvoll, elegant und ohne Chi Chi. Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juni 2025

Inhalt: 0.75 Liter (61,33 €* / 1 Liter)

46,00 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Riesling Ganz Horn Großes Gewächs 2023
Der Ganz Horn ist der am meisten von Purismus geprägte Riesling im Rebholz-Portfolio – geprägt von einem besonderen Terroir am oberen Rand der Lage Im Sonnenschein. Hier wurzeln die Reben in einem Schotterhang mit Kies, Buntsandstein, Lehm und Sand – deutlich anders als die benachbarten Muschelkalk-Parzellen. Seit 2007 wird der Wein deshalb separat als Großes Gewächs ausgebaut. Im Jahrgang 2023 präsentiert sich der Ganz Horn mit strahlender Klarheit, kühler Frische und mineralischer Tiefe. Die Nase zeigt feine Aromen von weißem Pfirsich, reifer Grapefruit und Zitrusfrüchten, begleitet von dezenten Hefenoten und einer Würze, die an Koriander und andere frische Kräuter erinnert. Typisch für die Lage ist der salzig-mineralische Eindruck, der an feuchten Kieselstein erinnert und sich sowohl in Duft als auch Geschmack wiederfindet. Am Gaumen ist der Wein vibrierend frisch, mit einer zupackenden, präzisen Säurestruktur und einer knackigen Frucht. Der Ausbau im Edelstahl verleiht ihm eine schnörkellose Klarheit und hält den Fokus auf Frucht, Struktur und Mineralität. Ein griffiges Tannin und die leicht herbe Würze sorgen für zusätzliche Spannung. Der Wein wirkt sehr geradlinig, fast kühl im Ausdruck, dabei aber mit einer enormen inneren Dichte und Länge. Ein Riesling mit klarer Handschrift, viel Zug und ausgeprägter Tiefe. Schon jetzt beeindruckend, aber mit großem Potenzial für viele Jahre Reifung.  Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juni 2025

Inhalt: 0.75 Liter (84,00 €* / 1 Liter)

63,00 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Riesling Kastanienbusch Großes Gewächs 2023
Der Kastanienbusch zählt zu den renommiertesten Einzellagen Deutschlands. In seinem besonders warmen, windgeschützten Talkessel gedeihen die Riesling-Reben auf eisenhaltigem, rotem Schiefergestein (auch „Rotliegendes“ genannt). Hier wird der Grundstein für kraftvolle, mineralisch geprägte Weine mit markanter Struktur gelegt. Alle Parzellen der insgesamt 3,5 Hektar werden nach 24 stündiger Maischestandzeit separat in Edelstahlgebinden vergoren und ausgebaut. Die Entscheidung, welche Partien ins GG wandern, und welche in Orts- und Gutswein, wird erst danach entschieden. Im Jahrgang 2023 zeigen sich die lagentypischen kräutrig-mineralischen Noten besonders ausgeprägt. Der Wein startet in der Nase mit hefigen Noten, Feuerstein und einem Hauch Heu; mit mehr Luft schält sich immer mehr eine reife, exotisch anmutende Zitrusfrucht heraus. Am Gaumen beeindruckt der Riesling mit seiner präzisen Struktur, der durchaus straffen Säure, kompaktem Körper und einer ausgeprägten mineralischen Tiefe. Das Spiel zwischen Frucht und Würze, zwischen Sortentypizität und Terroir, ist hervorragend ausbalanciert. Mit nur 0,3 g/l Restzucker ist der Wein knochentrocken und schlank, aber mit innerer Dichte und großer Länge. Der Nachhall wirkt nahezu endlos und wird von feinen Gerbstoffen und schiefriger Mineralität getragen. Ein Riesling mit viel Ausdruck, Struktur und Reifepotenzial – typisch Kastanienbusch, typisch Rebholz.  Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juni 2025

Inhalt: 0.75 Liter (93,33 €* / 1 Liter)

70,00 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Weißer Burgunder Mandelberg Großes Gewächs 2023
Dieses Weißburgunder GG stammt aus der VDP.Großen Lage Mandelberg in Birkweiler, einer windgeschützten Ostlage mit kargem Muschelkalkboden. Die Reben wurzeln tief in die rund 240 Millionen Jahre alten Gesteinsschichten – ideale Bedingungen für elegante, mineralisch geprägte Burgunder mit immensem Lagerpotenzial. Selbstverständlich werden die Trauben selektiv von Hand gelesen, was gerade in 2023 wichtig, aber auch sehr aufwändig war. Anschließend erfolgt das Rebholz-typische Vorgehen: das Lesegut wird eingemaischt und für 24 Stunden gekühlt stehen gelassen, bevor der Most abgepresst wird. Nach dieser oxidativen Prägung erfolgen Gärung und Ausbau dann in einem reduktiven Milieu des Edelstahltanks.   Im Duft zeigen sich reifes gelbes Obst wie Birne, Papaya und Ananas. Diese ausgeprägte Frucht wird von kräuterwürzigen und leicht vegetabilen, rauchigen Noten in Schacht gehalten. Am Gaumen ist der Wein dicht und saftig, mit einer klaren, fein eingebundenen Säure, subtiler Rauchigkeit und einer angenehmen Tanninstruktur, welche von der kurzen Zeit auf der Maische herrührt. Die mineralische Prägung und der lange Nachhall verleihen ihm Substanz und Tiefe. Ein geradliniger, präzise, aber auch kraftvoller Weißburgunder mit Herkunftscharakter, der den Titel des Großen Gewächses absolut verdient.  Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juni 2025

Inhalt: 0.75 Liter (80,00 €* / 1 Liter)

60,00 €*
Weingut Ökonomierat Rebholz Riesling Kastanienbusch Großes Gewächs 2024 Magnum
Beschreibung von Weingut Ökonomierat Rebholz Riesling Kastanienbusch Großes Gewächs 2023: Der Kastanienbusch zählt zu den renommiertesten Einzellagen Deutschlands. In seinem besonders warmen, windgeschützten Talkessel gedeihen die Riesling-Reben auf eisenhaltigem, rotem Schiefergestein (auch „Rotliegendes“ genannt). Hier wird der Grundstein für kraftvolle, mineralisch geprägte Weine mit markanter Struktur gelegt. Alle Parzellen der insgesamt 3,5 Hektar werden nach 24 stündiger Maischestandzeit separat in Edelstahlgebinden vergoren und ausgebaut. Die Entscheidung, welche Partien ins GG wandern, und welche in Orts- und Gutswein, wird erst danach entschieden. Im Jahrgang 2023 zeigen sich die lagentypischen kräutrig-mineralischen Noten besonders ausgeprägt. Der Wein startet in der Nase mit hefigen Noten, Feuerstein und einem Hauch Heu; mit mehr Luft schält sich immer mehr eine reife, exotisch anmutende Zitrusfrucht heraus. Am Gaumen beeindruckt der Riesling mit seiner präzisen Struktur, der durchaus straffen Säure, kompaktem Körper und einer ausgeprägten mineralischen Tiefe. Das Spiel zwischen Frucht und Würze, zwischen Sortentypizität und Terroir, ist hervorragend ausbalanciert. Mit nur 0,3 g/l Restzucker ist der Wein knochentrocken und schlank, aber mit innerer Dichte und großer Länge. Der Nachhall wirkt nahezu endlos und wird von feinen Gerbstoffen und schiefriger Mineralität getragen. Ein Riesling mit viel Ausdruck, Struktur und Reifepotenzial – typisch Kastanienbusch, typisch Rebholz.  Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juni 2025

Inhalt: 1.5 Liter (96,67 €* / 1 Liter)

145,00 €*
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3er-Paket Leichter Genuss. Große Weine – Low Alcohol aus Deutschland
Der Jahresbeginn steht für viele für bewussten Genuss und neue Routinen. Auch das vinocentral setzt auf maßvollen Weinkonsum – ganz im Sinne von Wine in Moderation. Dieses Low-Alcohol-Paket zeigt, wie großartig deutsche Weine mit moderaten Alkoholwerten sein können. Dank kühlem Klima und handwerklichem Können entstehen hier – besonders bei Riesling – Weine mit natürlich niedrigem Alkohol, viel Frische und enormem Trinkfluss. Statt komplett zu verzichten, bietet dieses Paket einen eleganten Mittelweg: beschwingt, leicht, charaktervoll – mit deutlich reduzierten Alkoholwerten zwischen 8,5 und 11 Volumenprozent, aber vollem Geschmackserlebnis. Das Paket enthält: Riesling 1763 VDP.Gutswein 2024 | K. F. Groebe, Rheinhessen | 11,0 % vol. | 0,75l Animierende Säure trifft auf feine Restsüße – ein Riesling, der unglaublich viel Spaß macht und mit Leichtigkeit überzeugt. Muskateller VDP.Gutswein bio 2024 | Ökonomierat Rebholz, Pfalz | 10,5 % vol. | 0,75l Volle Muskateller-Aromatik, klar und präzise. Knochentrocken, duftig – ein echtes Leichtgewicht mit Tiefgang. Riesling Dorsheimer Pittermännchen Kabinett VDP.Große Lage 2022 | Joh. Bapt. Schäfer, Nahe | 8,5 % vol. | 0,75l Feine Fruchtsüße trifft auf rassige Säure – vibrierend, verspielt – präzise und balanciert. Eine Stilistik, die es so nur in Deutschland gibt. Aktion gültig bis 31.01.2026

Inhalt: 2.75 Liter (16,03 €* / 1 Liter)

44,08 €* 46,40 €* (5% gespart)

Typisch Rebholz

Intensive Diskussionen wurden im Wein-Team geführt, bis die Entscheidung fiel, die Weine von Weingut Ökonomierat Rebholz in unser Sortiment aufzunehmen. „Wir sind in Sachen Pfalz schon breit genug aufgestellt“ oder „Nicht noch mehr Riesling“, waren die Argumente dagegen.
Die Einzigartigkeit des Rebholz-Stils und des Terroirs in Siebeldingen sowie der Nachbargemeinden waren es schließlich, die dann doch alle überzeugt haben. Gerade das Rotliegende des berühmten Kastanienbuschs komplementiert unser Angebot in Sachen Pfalz. Die Bedeutung dieser Lage kann für den heutigen Weinbau in Deutschland gar nicht überschätzt werden, wurde hier doch 1998 eines der ersten Großen Gewächse Deutschlands erzeugt.

Unbeirrt in Sachen Qualität

Doch woher kommt der markante Stil des Familienweinguts in der Südpfalz? Bereits Eduard Rebholz transformiert den Betrieb nach dem Zweiten Weltkrieg vom Fass- zum Flaschenabfüller. Zudem prägt er ihn – trotz starken Gegenwinds – mit seiner Idee vom Weinmachen: Keine Kellertechnik kann wieder gut machen, was im Weinberg versäumt wurde.
Weder Entsäuerung noch Chaptalisierung oder sonstige Schönungsmethoden werden genutzt. Zudem baut er die Weine bereits kompromisslos trocken aus, was bei den Konsument*innen nicht immer auf Begeisterung stieß. Aber Eduard Rebholz schreitet unbeirrt voran und auch sein Sohn Hans Rebholz hält an diesem damals „unmodernen“ Stil fest. Als die Renaissance des trockenen Weins schließlich in Deutschland Einzug hält, stirbt Hans unerwartet.
Seine Frau Christine, der noch jugendliche Sohn (und heutige Senior-Chef) Hansjörg und später auch dessen Frau Birgit führen sein Vermächtnis konsequent fort. Der Betrieb wächst und der „Typ Rebholz“ findet beim breiten Publikum und in der Fachpresse große Anerkennung. Es folgt die Aufnahme als erstes Weingut der Südpfalz in den Verband VDP.Die Prädikatsweingüter.
Auch dieser Erfolg ist für die Familie kein Grund auszuruhen: 2005 stellt sie in den Weinbergen auf eine biologische Bewirtschaftung um, kurze Zeit später hält die Biodynamie Einzug. Mittlerweile ist mit den Zwillingen Hans und Valentin schon die nächste Generation für Reben und Keller verantwortlich und bringt neue Ideen aus ihren Ausbildungsbetrieben mit. An der Grundidee des Rebholz-Stils wird jedoch weiterhin festgehalten.

Vielseitiges Terroir auf den Punkt gebracht

Jedes Terroir – von Schiefer, Muschelkalk über Buntsandstein bis hin zum Rotliegenden – erhält eine eigene Bühne. Dafür werden zunächst alle Weine (Sekte und die R-Linie aus dem kleinen Holzfass ausgenommen) auf die gleiche Art vinifiziert. Handlese und Selektion sind selbstverständlich. Bevor es in die Presse geht, werden die Trauben komplett entrappt und einen Tag lang eingemaischt. Dies fördert die markante Phenolik, die den Rebholz-Weinen nachgesagt wird. Gärung und Ausbau erfolgen hingegen in kleinteiligen Edelstahlgebinden, also in einem eher reduktiven Milieu. Jede Parzelle reift einzeln, sodass die verschiedenen Bodentypizitäten bestens zur Geltung kommen. Erst wenn die Weine fertig sind, wird entschieden, welche Teile für die Großen Gewächse und welche in den Orts- und Gutswein wandern. Somit wird sichergestellt, dass das Beste auch wirklich das Beste ist.

Immer der Zeit voraus

Die einzigen Ausnahmen vom konsequenten Einsatz des Edelstahltanks bilden die Sekte und R-Weine. Letztere entstanden, als Hansjörg Rebholz damit begann, Chardonnay zu pflanzen und diesen im Barrique auszubauen. Bei der Qualitätsprüfung wurde dies damals noch als „Fasston“, also als Weinfehler, eingestuft, sodass die Weine als Landwein zu deklarieren waren. So musste ein eigenes Etikett her und die R-Linie war geboren, die bis heute erfolgreich ist.
Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis Hans und Valentin auch mit etwas „Verrücktem“ anfangen und sich dieses doch als etwas Sinnhaftes bewahrheiten wird. Wir sind gespannt – und freuen uns, daran teilzuhaben!