Verkostungsnotiz des Jahrgangs 2021:
Den Moselrieslingen vom roten Schiefer sagt man im Allgemeinen nach, dass sie etwas opulenter, fruchtiger und zugänglicher sind als beispielsweise die vom blauen Schiefer. Bei Clemens Busch gleitet das aber keineswegs ins Gefällige ab. Zitrus, Pfirsich, ein Hauch Holunderblüte und etwas Akazienhonig unterlegt von einer markanten Schieferwürze. Im Mund präsentiert sich das Ganze sehr straight, spannungsvoll und puristisch mit einer angenehm knackigen Säure und würziger Mineralität. Viel Saft und Kraft am Gaumen münden in ein messerscharfes, leicht salziges Finish. Mosel-Mittelklasse-Riesling auf allerhöchstem Niveau und mit ebenso viel Charakter wie sein Macher.
Yook vom vinocentral-Team, April 2023
Verkostungsnotiz des Jahrgangs 2015:
Ebenfalls ein noch sehr junges Weingut, das sich der Rekultivierung uralter Parzellen an der Mosel verschrieben hat. In der Nase dezente Fruchtnoten, etwas Akazienhonig, weiße Blüten, viel Schiefer. Am Gaumen sehr frisch, knackig mit hellgelben Früchten und einem leicht herben, fast salzigen Abgang! Kristallklar!
Yook vom vinocentral-Team, Juni 2016
Höchst interessantes, nicht leicht zu identifizierendes Aromenbild, das sehr schlank und klar wirkt, aber ständig zwischen verschiedenen Facetten changiert. Erst jodig, metallisch, mit dezenten Anklängen von Kräutern – dann wieder eher Blüten und Frucht. Am Gaumen im ersten Moment leicht und kristallklar, worauf ein frisch-herber und extrem vielschichtiger Abgang folgt. Sehr saftig, sehr präzise.
Yook vom vinocentral-Team, Frühling 2023
Purer Irrsinn: Zunächst fettig, speckig mit frittierten Noten und Wurstgewürzen wie Majoran. Darunter dezente gelbe Fruchtaromen, süßliche Kräuter, die mehr in den Vordergrund treten, je länger der Wein atmet. Im Mund entfaltet sich dann eine endlos weite Schieferkathedrale – am Ende leise Fruchtanklänge, Darjeeling und eine mundfüllende Struktur aus feinen Mineralien. Mosel at its best.
Yook vom vinocentral-Team, Frühling 2016
Der legendäre Uhlen gliedert sich nach seiner Bodenstruktur in drei Parzellen: Blaufüßlerlay, Rothlay und Laubach. Letzterer bildet mit seinem hohen Kalkanteil im Schiefer das „Mittelstück“ und verleiht den Weinen ihre unverwechselbare, kühle Eleganz.
Der Steilhang von Heymann-Löwenstein umfasst fast 30 Terrassen auf 135 Höhenmetern bei einer Neigung von bis zu 150 %. Die Reben sind teils wurzelecht und über 60 Jahre alt – echte Charakterstöcke also. Die Trauben werden von Hand gelesen, spontan vergoren und reifen 18 Monate im großen Holz auf der Hefe. Low Intervention in Reinform.
Im Glas zeigt der Riesling GG komplexe Aromen von getrockneten gelben Früchten, Limette und Honigbonbon, begleitet von zarten Petrolnoten, vegetabilen Nuancen und einem feinen Rauchschleier. Am Gaumen kühl, präzise und gradlinig, mit salziger Mineralität und einem Hauch Salzkaramell im Finale. Die Textur ist dicht, fast ölig, dabei von einem eleganten Säurenerv durchzogen.
Ein tief mineralischer, puristischer Riesling mit beeindruckender Länge.Mehr Riesling geht kaum.
Markus Heinisch vom vinocentral-Team, Oktober 2025
Verkostungsnotiz des Jahrgangs 2023:
Ein leichter Mosel-Riesling wie aus dem Schulbuch – und doch ungewohnt anders. Im Bukett: Gelbes Steinobst, saftiger Pfirsich mit Anklängen von weißen Blüten und dezenten ätherischen Noten, die etwas an Minze und andere Kräuter erinnern. Am Gaumen sehr saftig, ausgewogen und trotzdem voller Spannung, weil die durchaus knackige Säure durch eine deutliche Restsüße im Zaum gehalten wird. Mit seinem niedrigen Alkoholgehalt und der ausbalancierten Süße der perfekte Begleiter zu scharfen Speisen (Chili!) und ein großartiger charaktervoller Durstlöscher für laue Sommerabende.
Yook vom vinocentral-Team, Januar 2024
Neu eingetroffen. Aktuelle Beschreibung folgt. Verkostungsnotiz des Jahrgangs 2020:
Die bis zu 100 Jahre alten Rebstöcke der Enkircher Ellergrub, geprägt von kargen Schieferböden, bringen Jahr für Jahr herausragende Süßweine hervor. Auch dieser klassisch fruchtsüße Mosel-Kabinett reiht sich in die Riege ein.Naturgemäß terroirgeprägte Nase mit viel Feuerstein und Würze. Direkt nach dem Öffnen der Flasche wirkt dies fast ein bisschen zu wild, aber mit etwas Luft zeigt sich dann eine sehr harmonische, warme Frucht, die prägend für den Jahrgang 2020 ist. Viel einheimisches Obst wie Apfel und Birne, aber auch leicht exotische, süßliche Anklänge.Mit moderater Cremigkeit und reichlich Textur kommt der Wein am Gaumen daher. Die sehr präsente, aber weiche Säure wirkt dem bestens entgegen und verleiht Spannung und Griff. Herrlich feine mineralische Ader im Finish. Jahrgangsbedingt deutlich fruchtbetonter und voluminöser, verglichen mit dem 2019er, zeigt der Enkircher Ellergrub Kabinett 2020 seine Größe durch Balance und Harmonie.
Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, September 2021
<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Z2VXzkp9SqQ" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
Der 2019er Enkircher Steffensberg Riesling von Weiser-Künstler stammt aus einer spektakulären Steillage in einem Seitental der Mosel, moselabwärts in der Gemarkung Enkirch. Der Boden aus grauem Schiefer prägt den Wein entscheidend – er verleiht ihm Finesse, kühle Mineralität und eine vibrierende Spannung, die typisch für große Moselrieslinge ist.
Die gesunden, hochreifen Trauben wurden sorgfältig von Hand gelesen, erhielten eine Maischestandzeit von rund 18 Stunden und wurden anschließend im klassischen Fuderfass vergoren. Auf der Vollhefe gereift bis zur Abfüllung im April.
Im Glas zeigt sich der Steffensberg in einem strahlenden Goldgelb. In der Nase vereinen sich reife gelbe Früchte mit eleganter Reife: Weinbergspfirsich, Mirabelle, Mango und Apfelkompott, dazu ein Hauch Honig und etwas Feuerstein. Mit Luft öffnet sich der Wein zunehmend, zeigt seine mineralische Tiefe und einen feinen, fast salzigen Unterton. Am Gaumen überzeugt er mit präziser Struktur, vibrierender Säure und fein abgestimmter Süße. Die Schieferwürze pulsiert regelrecht, während sich die gelbfruchtige Aromatik in einer komplexen, saftigen Textur entfaltet. Die feine Phenolik konterkariert die feine Restsüße; der Nachhall ist lang, mineralisch und elegant bitter – mit einem Hauch Grapefruitzeste und salziger Mineralität. Ein Wein, der förmlich nach dem nächsten Schluck verlangt und mit jedem Atemzug an Tiefe gewinnt.
Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, November 2025
Neu eingetroffen. Aktuelle Beschreibung folgt. Verkostungsnotiz des Jahrgangs 2017:
Was für ein toller, ausdrucksstarker Stoff! Opulentes Bukett mit reifer Birne, Pfirsich, Aprikose, Honig, Koriander, Minze, Feuerstein und Jod. Am Gaumen vollführt der Wein einen waghalsigen Spagat zwischen burgundischem Schmelz und einer fast öligen Struktur auf der einen Seite – frischer, mineralischer Säure auf der anderen. Und überhaupt: was für eine tiefgründige Mineralität! Letztere gibt dem Ganzen Struktur und hält das Aromenspektakel im Zaum. Ein völlig kompromissloser, eigenständiger Wein mit unbändiger Kraft und forderndem, fast barockem Charakter. Der will nicht nur spielen. Der beißt.
Yook vom vinocentral-Team, Juli 2019
Ein leichter Mosel-Riesling wie aus dem Schulbuch – und doch ungewohnt anders. Im Bukett: Gelbes Steinobst, saftiger Pfirsich mit Anklängen von weißen Blüten und dezenten ätherischen Noten, die etwas an Minze und andere Kräuter erinnern. Am Gaumen sehr saftig, ausgewogen und trotzdem voller Spannung, weil die durchaus knackige Säure durch eine deutliche Restsüße im Zaum gehalten wird. Mit seinem niedrigen Alkoholgehalt und der ausbalancierten Süße der perfekte Begleiter zu scharfen Speisen (Chili!) und ein großartiger charaktervoller Durstlöscher für laue Sommerabende.
Yook vom vinocentral-Team, Januar 2024
Verkostungsnotiz des Jahrgangs 2020:
Im 18. Jahrhundert musste vor der Weinlese eine Erlaubnis beim Adel eingeholt werden. Eine Legende besagt, dass die Spätlese dadurch entstanden ist, dass ein Bote sich verspätete und die Trauben bereits von der Edelfäule Botrytis befallen waren. Beim Verkosten der Weine war man allerdings von der Güte und Süße so sehr begeistert, dass fortan der Begriff Spätlese für besonders hochwertige Weine Verwendung fand. Vorbei sind die Zeiten, in denen man darum bangen muss, ob die Trauben die Anforderung an das Mostgewicht für eine Spätlese erfüllen. Aufgrund des Klimawandels gibt es in Deutschland quasi keine unreifen Jahrgänge mehr. So kommt es, dass Jahr für Jahr fantastische fruchtsüße Weine entstehen, die ein immenses Lagerpotenzial aufweisen. Gerade das Weinanbaugebiet Mosel ist hierfür bekannt.
Konstantin Weiser und Alexandra Künstler keltern ihre Spätlese aus der von Schiefer geprägten Lage Enkircher Ellergrub. Heute zwar nicht mehr mit Botrytis (dies bleibt den edelsüßen Varianten vorbehalten), aber dennoch mit schöner Dichte und Konzentration aufgrund der reifen Ernte.In der Nase präsentiert sich der Wein sehr dicht, in Aromatik und Fülle jedoch eher zurückhaltend. Florale Anklänge und eine stählerne Kühle zeigen sich, auch dezente Noten von Minze. Eine gelbe, exotische Frucht klingt dezent im Hintergrund an. Am Gaumen das herrliche Spiel aus Süße, Säure und Schiefermineralität. Äußerst seidig in der Textur und sehr blumig. Die Frucht ist hier ausgeprägter, vor allem Apfel und anderes Steinobst, doch auch hier recht kühl wirkend.
Eine Spätlese mit toller Länge, die aktuell noch etwas verschlossen ist. Wie so oft bei großen Rieslingen heißt es: Geduld.
Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, September 2021
Wein‑Plus Bewertung: Sehr gut (89 WP)Kühle Zitrus-Pfirsichnase mit schwarzbeerigen und floralen Aromen, einem Hauch Speck, Rosmarin und deutlicher Mineralik. Reife, recht saftige, leicht süßliche Frucht mit kräuterigen und gewürzigen Noten, lebendige, feine Säure und etwas Griff von reifem Gerbstoff, nachhaltig, leicht schwarzbeerig, etwas Kandis im Hintergrund, steinig-erdige Mineralik, relativ dunkler Stil, sehr guter, saftiger, griffiger und etwas süßlicher Abgang, wieder mit Rosmarin.
Wein-Plus, 1. Dezember 2017
Die großen Rieslinge von Heymann-Löwenstein zählen seit Langem zum Spannendsten, was die Terrassenmosel zwischen Pünderich und Koblenz zu bieten hat. Und sie entziehen sich mit ihrem extrem lebendigen Charakter oft jeglicher Beschreibung, weil mehr als zwei Seelen in ihrer Brust zu wohnen scheinen, die über den Reifeverlauf, aber auch bereits nach kurzer Zeit im Glas, zum Ausdruck kommen. Im „Laubach“ singt der Boden mit seinem grauen Schiefer, Schluff und Kalk. Im frischen Bukett tummeln sich Noten von reifen Äpfeln und Birnen, etwas gelbem Steinobst und Kräutern wie Zitronenmelisse. Doch geht es bei diesem Wein natürlich weniger um die Frucht, als um seine tiefgründige und komplexe Struktur, die einerseits kraftvoll, dicht und nahezu ein bisschen ölig wirkt, andererseits sehr straight, salzig, ja, in gewisser Weise fast karg in seiner Präzision. Der Wein hat eine enorme Länge und einen sensationellen Spannungsbogen, der sich mit jedem Schluck etwas anders präsentiert. Hier stößt die Sprache an ihre Grenzen – ein Schluck „Laubach“ sagt mehr als tausend Worte …
Yook vom vinocentral-Team, November 2019
Verkostungsnotiz des Jahrgangs 2018:
Die letzten 100 Flusskilometer der Mosel werden wegen der pittoresken Trockenmauern in den extrem steilen Hanglagen auch als „Terrassenmosel“ bezeichnet – ein Begriff, der übrigens von Reinhard Löwenstein geprägt wurde. Sie reicht von Pünderich bis nach Koblenz. Nach etwas mehr als der Hälfte der Strecke findet man am flussläufig linken Ufer die kleine Gemeinde Hatzenport, in deren Rücken sich mit 100 bis 150 % Hangneigung in kompletter Südausrichtung die Lage Kirchberg erstreckt. Der Boden hier ist von einem sehr harten, stark eisenoxid-, also roten, und quarzithaltigen Schiefer geprägt. Die Lage gilt als eine der heißesten an der gesamten Mosel. Gerade im Hitzejahr 2018 war hier daher besonderes Fingerspitzengefühl gefragt – vor allem, wenn man wie Familie Heymann-Löwenstein auf önologische Korrekturen verzichtet.
Die Trauben für den Kirchberg Riesling VDP.Große Lage wurden selbstverständlich von Hand gelesen, spontanvergoren und ohne Zusätze wie Enzyme oder Schönungsmittel bis zum darauffolgenden Sommer im großen Holzfass ausgebaut.
Bereits im Bukett wirkt der Wein sehr reif und zugänglich, ganz frisch geöffnet aber durchaus noch etwas ungestüm. Im Vordergrund stehen zunächst die rauchig-schiefrige Würze mit einer dezenten Petrolnote, Tabak und dunkelwürziges, vollreifes Steinobst – wobei die Frucht hier eher eine Nebenrolle spielt – sowie ätherische Noten. Im Mund entfaltet sich der Wein kraftvoll, dunkelwürzig und tiefgründig mit leicht herber, gedörrter Frucht, Schmelz, pikanten Anklängen und einer sehr runden, für Moselverhältnisse geradezu milden Säure. Letztere ist wohl vor allem dem Jahrgang geschuldet.
Frappierend ist, wie stetig sich dieser lebendige, ungezähmte Kirchberg Riesling an der Luft verändert, einerseits Ecken und Kanten ablegt, andererseits immer tiefgründiger und dunkelwürziger erscheint. Ein eher bedächtiger, in sich gekehrter Wein und ein faszinierendes, sich ständig wandelndes Gemälde von Terroir und Jahrgang, über das man stundenlang meditieren kann …
Yook & Neser vom vinocentral-Team, Juni 2022
Verkostungsnotiz des Jahrgangs 2020:
Blauer Schiefer prägt die Steilstlage Trabacher Schlossberg. Zum Großteil in Einzelpfahlerziehung verlangt dieser Weinberg Konstantin Weiser und Alexandra Künstler viel Handarbeit ab. Doch die Mühe wird jedes Jahr aufs Neue mit hochfeinen, eleganten Kabinettweinen belohnt. Der 2020er zeigt zunächst viel Schieferwürze in Kombination mit leichten Akzenten von gekochtem Kohl im Bukett, bevor sich ein ganzes Potpourri an zum Teil exotischen Früchten offenbart: Apfel, Aprikose, Mango, um nur einige zu nennen.Am Gaumen dann gewohnt federleicht, exzellentes Spiel aus Süße und Säure. Die 40 g Restzucker werden hier bestens ausbalanciert, ohne eine zu spitze und polarisierende Säure. Auch die Frucht ist wieder sehr ausgeprägt, aber zu keinen Zeitpunkt aufdringlich. Das ist wahrhaft ein Spaßgetränk, aber mit viel Anspruch.
Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, September 2021
Verkostungsnoitz des Jahrgangs 2021:
Mosel at its best – von einem der ganz großen biodynamischen Pioniere der Region: verhaltene Fruchtanklänge von weißem Weinbergspfirsich, Pomello und einem Hauch von weißen Johannisbeeren. Am Gaumen extrem straight, schlank und präzise mit kräutrigen Anklängen, einer steinig-rauchigen mineralischen Würze und einer überaus saftigen Säurestruktur. Auch mit einem Jahr Reife wirkt der Wein noch immer sehr jung, in angenehmster Weise fordernd und dabei eben ganz moseltypisch: federleicht. Der will aber trotzdem nicht nur spielen. Erst am Ende des langen Abgangs zieht er die Krallen leicht ein und klingt überraschend geschmeidig aus – zumindest bis zum nächsten Schluck …
Yook vom vinocentral-Team, März 2023
Wein‑Plus Bewertung: Sehr gut (88 WP)Klarer, recht fester Duft nach teils eingemachtem Steinobst mit einem Hauch dunkler Früchte und deutlicher Mineralik. Reife, recht saftige, dabei weitgehend trockene Frucht mit sehr feiner Säure, nussig-hefigen Spuren und deutlicher, relativ dunkler mineralischer Würze, nachhaltig, sehr feine Säure, etwas Tiefe, gewisser Schmelz, noch jung, eher ruhiger Stil, hat eine gewisse Selbstverständlichkeit, sehr guter Abgang mit reifer Frucht und wieder Mineralik.
Wein-Plus, 19. Juni 2019
Inhalt:
0.75 Liter
(34,67 €* / 1 Liter)
26,00 €*
Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können. Mehr Informationen ...